Zukunft entsteht im Dialog! Doch vielfach beschränken sich die Kommunikationsstrategien allein auf das eigene Angebot, auf das Unternehmen oder den Standort. Die Strategie von SCHÖNFELD+ verfolgt einen anderen Weg. Sie basiert auf der Öffnung, der strategischen Vernetzung und der thematischen Verbindung durch den Dialog. Dabei wird mit der kommunikativen Bündelung von Wissen und Kompetenz ein Mehrwert für alle Beteiligten erzeugt, aus dem interdisziplinäre Netzwerke geformt, neue Marktpotentiale erschlossen und Aufträge generiert werden. Business as usual ist `out´ – das thematische Denken, Handeln und Kommunizieren in Netzwerken ist `in´. Denn nicht das Neben- oder Nacheinander, sondern das Mit- und Füreinander schafft neue geschäftliche Perspektiven.
SCHÖNFELD+ kommuniziert den Unterschied. Die von uns entwickelten Kommunikationskonzepte sind innovativ, praxisnah und sofort wirksam. Sie basieren auf der Kraft der Synergie zwischen den verschiedenen Disziplinen. Sie führen zu dem Auf- bzw. Ausbau einer fundierten Marktposition und einer nachhaltigen Kundenbindung.
DIALOG:INTERDISZIPLINÄR am Thema
Der Themendialog, der in exklusiver, interdisziplinärer Runde statt findet, erzeugt eine Kommunikationsatmosphäre, bei dem sich die unterschiedlichsten Zielgruppen auf Augenhöhe begegnen. Er kann als Einzelveranstaltung oder auch als Reihe mit unterschiedlichen Schwerpunkten an verschiedenen Standorten konzipiert werden. Durch ihn wird der Auftraggeber thematisch im Zentrum des Marktgeschehens positioniert und in die Lage gebracht, aktiv neue Geschäftspotentiale zu erschließen.
Projektbeispiele Themendialog:
Im Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Standort NRW und im besonderen Hinblick auf neue regionale Entwicklungsperspektiven wurde ein mehrteiliger interdisziplinären Dialog zum Thema `Wohnfaktor und Urbanität´ initiierte. In Anlehnung an die drei Nachhaltigkeitsaspekte wurden in exklusiver Runde mit kommunalen Entscheidungsträgern und Experten aus Wirtschaft und Immobilienbranche Impulse für eine innovative Stadtentwicklung erörtert sowie Chancen und Barrieren einer nachhaltigen regionalen Standortgestaltung debattiert. Dabei wurden folgende Leitfragen diskutiert: Welche städtebaulichen Visionen sind bei gegenwärtiger Ausgangslage überhaupt realisierbar? Welche Nachhaltigkeitsstrategien sind im Umgang mit vorhandenen Immobilienbeständen erfolgreich? Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, um der städtischen Entwicklung neue innovative Impulse mit überregionaler Strahlkraft zu verleihen?
Auftraggeber: THS Wohnen GmbH
Medien: Broschüren
Unter dem Titel `Von der Quelle bis zum Mehr´ wurde im Hinblicke auf eine aktive Positionierung des Unternehmens Grohe am Architekten-, Bau- und Immobilienmarkt die Entwicklung, Implementierung und Vermarktung sowie der Export von Innovationen in der Bau- und Immobilienbranche im branchenübergreifenden Diskurs thematisiert. Vom Standort München aus, wo man das Thema Forschung, Entwicklung und Innovation in der Bau- und Immobilienbrancheerörterte, wurden die Themen der Implementierung von Innovationen in Unternehmen, Stadt und Land(Stuttgart), Nachhaltige Finanzierungsstrategien für innovative Immobilienkonzepte(Frankfurt a. M.), die Vermarktung von Innovation und Nachhaltigkeit(Essen) und der Export Innovationen, Kompetenzen und Mehrwerten(Hamburg) debattiert.
Auftraggeber: Grohe AG
Medien: Broschüren, Film
Innerhalb des globalen Wettbewerbs ist eine Orientierung an den Bedarfsveränderungen der Zeit überlebenswichtig. Mit dem Zusammenschluss ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte im Rahmen einer zukunftsorientierten Stadt-, Raum- und Unternehmensplanung, kann eine nachhaltige Überlegenheit am Markt erreicht werden. Ziel des Dialoges war es, die Potentiale einer ganzheitlichen Betrachtung zu adressieren und unterschiedliche Entwicklungsperspektiven zu erörtern.
Auftraggeber: aib
Die bauliche und infrastrukturelle Vernetzung von Lebens- und Arbeitsbereichen ist die Grundlage erfolgreicher Urbanität. Sie ist der Nährboden für Wirtschaftswachstum, Freiheit und unternehmerische Kreativität. Doch wie können die hochentwickelten Wirtschaftsräume Nordrhein Westfalens und anderer Regionen in diesem Kontext weiterentwickelt werden? Welche zukunftsorientierten Impulse gilt es vor Ort zu implementieren, um urbane Innovationen zu erzeugen? Welche Angebote liegen vor und welche Konzepte ermöglichen Unternehmen, Städten und Standorten eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit?
Dieses waren die Leitfragen einer dreiteiligen Dialogreihe die mit einem Diskurs zum Thema `Perspektiven für eine montan geprägte Region´ im Rahmen einer gemeinsamen Grubenfahrt in Marl begann, sich mit einer Dialogveranstaltung zum Thema `Urbane Zukunftsgestaltung´ in Dortmund fortsetzte und mit dem Thema `Innovative Stadt- und Infrastrukturentwicklung´ im Rahmen der Expo Real 2009 in München ihren Abschluss fand.
Auftraggeber: SchülkeWiesmann Ingenieure und +Weber+Assoziierte
Im Rahmen eines Messedialogs auf der Industriemesse Hannover wurde das Thema Energie und Effizienz in Industriebau und Produktionsprozessen aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert. Dabei diskutierten Experten aus Politik, Industrie, Wirtschaft und Forschung sowohl Wettbewerbsvorteile für Unternehmen und Standorte, als auch konkret die energetische Optimierung von Anlagen und Produktionsprozessen anhand von Best Practice Beispielen.
Auftraggeber: ZENIT Zentrum für Innovation und Technologie in NRW, STRABAG Property and Facility Services GmbH, aib unter der Schirmherrschaft von dem ehemaligen Bau- und Verkehrsminister des Landes Nordrhein Westfalen Lutz Lienenkämper
Medien: Broschüre
Die Stadt München konkurriert im internationalen Wettbewerb mit zahlreichen Städten und Standorten um wirtschaftliche Potenziale und kreative Menschen. In diesem Wettbewerb bedarf es einer innovationsorientierten Stadtplanung, die mit transparenten und zügigen Genehmigungsverfahren eine Basis für Investitionssicherheit schafft. Ziel des Dialoges war es, bestehende Barrieren im Hinblick auf die Baurechtschaffung durch den interdisziplinären Gedankenaustausch örtlicher und Standort übergreifender Marktgestalter zu überwinden und ein Bündnis für Investitionssicherheit am Standort München einzuleiten.
Auftraggeber: Bayerische Bau- und Immobiliengruppe, Grassinger Emerich Architekten, PATRIZIA Projektentwicklung, …
Medien: Broschüre
DIALOG:INTERDISZIPLINÄR aus der Praxis
Der Praxisdialog basiert auf einem Workshop-Verfahren der besonderen Art. Hierbei entwickelt ein interdisziplinäres Expertenteam innovative Lösungen bezüglich einer praxis- oder projektbezogenen Aufgabenstellung. Vor einem übergeordneten Thema werden neue Perspektiven für Stadtquartiere, Unternehmensstandorte oder Immobilien erarbeitet. Die Ergebnisse werden abschließend im Rahmen einer exklusiven Dialogveranstaltung mit Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik meist in öffentlicher Runde diskutiert.
Projektbeispiele Praxisdialog:
Der strukturelle, wirtschaftliche und technologische Wandel in der globalisierten Wirtschaft hat vielerorts innerstädtische Quartiere und Gebäudekonstellationen zurückgelassen, die den heutigen Anforderungen an Lebens- und Arbeitswelten nicht mehr genügen. Um die vorhandenen Potential der Immobilienbestände zu reaktivieren, bedarf es des Engagements aller der am Entwicklungsprozess beteiligten Akteure. So wurden in einer themenübergreifenden und interdisziplinären Expertenrunde Revitalisierungsimpulse und bauliche Visionen für das Bestandsquartier der Deutschen Telekom AG formuliert, die eine ganzheitliche aber in Stufen umsetzbare Lösungsstrategie verfolgen. Ansätze daraus lassen sich mit anderen Bestandssituationen vergleichen und manche Impulse sogar auch auf spezifische Revitalisierungsvorhaben anderenorts übertragen.
Auftraggeber: STRABAG Property and Facility Services GmbH mit Grassinger Emrich Architekten
Medien: Broschüre
Die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Städte, Standorte und Unternehmen liegt insbesondere im Umgang mit gegebenen Immobilienbeständen. Hier sind alle Marktakteure gefordert, im integralen Zusammenspiel innovative aber umsetzbare Revitalisierungsimpulse zu entwickeln, die einen Mehrwert für Stadt, Markt und Gesellschaft darstellen. Mit dieser Zielsetzung formierte sich rund um die Initiatoren eine interdisziplinäre Expertenrunde. Bei mehreren Workshops und Zusammenkünften wurden allgemeine Trends der Marktentwicklung sowie spezifische Lösungsansätze am Beispiel der IVG-Immobilie Völklinger Straße 2 erörtert. Dabei wurden Innovationsimpulse skizziert, die sich auch auf andere Immobilienkonstellationen und Standorte übertragen lassen. Im Rahmen einer abschließenden Dialogveranstaltung mit Standortvertretern, Immobilienunternehmen und Maklern wurden die Ergebnisse präsentiert und das Thema im Dialog vertieft.
Auftraggeber: STRABAG Property and Facility Services GmbH , IVG Asset Management GmbH, renz solutions GmbH
Medien: Broschüre, Film